Während des Laserschweißprozesses wird der gebündelte Laserstrahl mit einer Frequenz von 0,5 - 2 ms auf das zu verschweißende Material übertragen. Hierbei wird kurzzeitig sowohl der Schweißzusatz als auch das Basismaterial angeschmolzen, wodurch eine homogene Verbindung der beiden Komponenten entsteht.
Aufgrund der minimalen Wärmeentwicklung bleibt die Wärmeeindringtiefe äußerst gering, Einfallzonen entstehen dabei nicht. Die Reparatur selbst scharfer Kanten, der Aufbau kleiner abgebrochener Werkzeugkomponenten oder auch allgemeine Oberflächenreparaturen sind auf diese Weise problemlos möglich.